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  • Der ehemalige katarische Fußball-Funktionär Mohamed Bin Hammam, der als einer der Strippenzieher des Korruptionsskandals um den Weltverband FIFA gilt, hat den Erhalt von 6,7 Millionen Euro aus Deutschland im Zusammenhang mit der WM 2006 bestätigt. "Die 6,7 Millionen Euro sind auf mein Konto geflossen, ja. Aber ich würde gerne wissen, warum Deutschland mich hätte bestechen sollen, für etwas, was sie schon erhalten haben. ...

  • Sie weiß, wie man auf dem roten Teppich Aufmerksamkeit bekommt: Heidi Klum präsentierte bei den Critics' Choice Awards eine echte Hingucker-Robe.

  • Zwischen Kakerlaken und Straußen-Anus: Es wird der Nachfolger oder die Nachfolgerin von Dschungekönig Marc Terenzi gesucht. Jetzt sind alle Teilnehmer offiziell bekannt. Zwischen Kakerlaken und Straußen-Anus: Es wird der Nachfolger oder die Nachfolgerin von Dschungekönig Marc Terenzi gesucht. Jetzt sind alle Teilnehmer offiziell bekannt.

  • Nicht nur Noah Becker findet Berlin nicht so weltoffen, wie Politiker gerne sagen. Menschen mit dunkler Haut ernten oft dumme Sprüche.

  • Bei den Critics' Choice Awards zeigte Angelina Jolie ihre Tattoos - und auch, wie dünn sie inzwischen ist. Glamour versprühte sie in ihrer "Ralph & Russo"-Robe trotzdem.

  • Häuslebauer brauchen keine Angst vor steigenden Zinsen zu haben. Die Finanzierungskosten für die eigenen Wände bleiben auch in diesem Jahr so niedrig wie selten zuvor. Wie Darlehensnehmer der Schuldenfalle ausweichen.

  • In Großbritannien hat die Freundin des Parteichefs der europafeindlichen Ukip mit rassistischen Bemerkungen über Prinz Harrys Verlobte Meghan Markle Empörung und innerparteiliche Kritik ausgelöst. Jo Marney hatte laut einem Bericht der "Mail on Sunday" in Textnachrichten an einen Freund geschrieben, Markle werde als Tochter einer Afroamerikanerin "unsere Königsfamilie beflecken" mit ihrer "Saat".